Kultur- und Kongresszentrum Gera (ehem. Haus der Kultur)
Herausforderungen
Erhaltung
Ursprüngliche Nutzung
öffentliche Gebäude - Sonstige
Erfolgreiche Sanierungskonzepte
Anfang 2025 begannen die Planungsarbeiten für die umfassende Sanierung des gesamten Gebäudekomplexes. Ziel ist das 50-jährige Jubiläum des KuK im Jahr 2031 im modernisierten KuK feiern zu können.
Informationen
- Gebäudezustand
-
leichte Schäden
- Baulicher Zustand/Bauschäden
-
Teile des Gebäudes sind nicht mehr auf dem aktuellen Stand und einige Nebenbereiche werden seit mehreren Jahren nicht genutzt. Auch die Bühnentechnik ist technisch überholt.
- Kategorie
-
Sanierungskonzept
- Objekt-Nr.
-
692
- Ort
-
Schloßstraße 1, 07545 Gera
- Beschreibung
-
Das 1981 eröffnete Kultur- und Kongresszentrum Gera (KuK) (ehemaliges Haus der Kultur; kurz HdK) ist ein öffentliches Veranstaltungs- und Tagungsgebäude im Zentrum der Stadt. Es enthält einen großen Mehrzwecksaal sowie mehrere Foyer- und Nebenbereiche. Im Foyer befindet sich die rund 450 m² große Reliefwand "Lied des Lebens". Das KuK gilt als bedeutendes baukünstlerisches Objekt der Ostmoderne, wodurch das Kulturgebäude seit 2023 unter Denkmalschutz steht. Anfang 2025 starteten die Planungsarbeiten für eine notwendige Gesamtsanierung des Objektes.
- Baujahr
-
1946 - 1990
- Nutzung
-
Geschichte
Der Kultur- und Kongresszentrum entstand zwischen 1977 und 1981 im Zuge der weiteren Ausgestaltung des Stadtzentrums. Die Eröffnung erfolgte am 2. Oktober 1981 unter dem Namen „Haus der Kultur“. Der Entwurf stammt vom Architekten Manfred Metzner. In der DDR wurde das Gebäude für öffentliche Veranstaltungen und Fernsehsendungen genutzt. Seit den 1990er-Jahren trägt es den Namen Kultur- und Kongresszentrum und wird weiterhin für Auftritte, Messen und Konzerte genutzt. Seit 2023 steht das Kultur- und Kongresszentrum unter Denkmalschutz.