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Neue Mensa TU Dresden

place
Bergstraße 51, 01069 Dresden

Ursprüngliche Nutzung

öffentliche Gebäude - Bildungseinrichtung

öffentliche Gebäude - Sonstige

Erfolgreiche Sanierungskonzepte

Schwerpunkte der Sanierung liegen im Brandschutz, der Behebung von Mängeln in der Bausubstanz und in der kompletten Erneuerung der Küchentechnik sowie der Technischen Gebäudeausrüstung.

Informationen

Gebäudezustand

saniert

Kategorie

Sanierungskonzept

Objekt-Nr.

697

Ort

Bergstraße 51, 01069 Dresden

Beschreibung

Die Neue Mensa der Technischen Universität Dresden ist ein anspruchsvoller Typenbau der DDR, das zwischen 1977–1981 nach einem Entwurf von Ulf Zimmermann realisiert wurde und Platz für rund 4.000 Studierende bietet. Das Gebäude umfasste mehrere Speisesäle, eine große Cafeteria, Speisebar, Bierstube und dazu diverse Mehrzweckräume für Veranstaltungen. Charakteristisch für den Bau ist das Sichtmauerwerk, die dunkel gebeizten Holzdecken und die Integration bildkünstlerischer Elemente im Inneren. Ebenso gehört die Stahlplastik "Mast mit zwei Faltungszonen" von Hermann Glöckner als künstlerisches Merkmal, die als sichtbares Wahrzeichen den Campus signalisierte. Das Ensemble steht seit 2008 unter Denkmalschutz.

Baujahr

1946 - 1990

Nutzung

Derzeitige Nutzung

wird derzeit saniert

Geschichte

Die Planung und Errichtung der Neuen Mensa begann in den späten 1970er Jahren mit dem Ziel, einen zentralen Verpflegungs- und Begegnungsort für Studierende und Mitarbeiter:innen der TU Dresden zu schaffen, und wurde 1981 fertiggestellt. In den Jahrzehnten danach wurde die Mensa zum sozialen und kulturellen Zentrum des Campus. Aufgrund von brandschutz- und anlagentechnischen Mängeln wurde der Betrieb 2014 eingestellt. Nach langwierigen Planungen und Vorarbeiten begann ab 2020 eine umfassende Sanierung des denkmalgeschützten Bauwerks, die darauf abzielt, die Mensa wieder als Herz des studentischen Lebens zu öffnen. Die Wiedereröffnung ist für 2026 geplant, wobei moderne Anforderungen und Denkmalschutzvorgaben in Einklang gebracht werden sollen.

Anzahl Gebäude

1

Alle Bilder

2 Bilder

Ort